Reinhören? Geb’s auf. Ol Mama.
Als 2005 die Single „The Shack Band EP” im Kölner Untergrund rauskam und in den Clubs funky vor sich hinrumorte wurde schnell klar, dass deutsch sehr gut funky sein kann. Mit „Geb’s auf” war ein kleiner feiner Funk-Hit geboren, der sich in den Hallen von Mojo-Club bis ins Set von DJ Hype schmuggelte und für allerhand Vergnügen sorgte. Welch Glück, dass von der Originalpressung auf Jomarecords noch ein paar übrig geblieben sind und ausgerechnet die Jungs von Soulplex über stoplerten, also einen richtig schönen Warehousefound machten. Sofort geklärt: die müssen wir noch rausbringen.
„Geb’s auf” ist eine fett groovende Mid-Tempo Funknummer mit schelmischen Text aus der Feder Michael „Schnucki” Theissing Tegeler’s, der auch die Musik zu allen Songs der ganzen EP geschrieben hat. Ein umtriebiger Mensch, den man mal mit Brings auf der Bühne sieht, dann aber wieder im Funk-Underground der Domstadt seine neuen alten Analogmaschinen in sein neues Studio tragen sieht.
„Holy Sancho” ist Boogaloo aks Latin Funk von der allerfeinsten Art.
„Ol Mama” ist eine Instrumental-Funk-Nummer, die sich gewaschen hat mit einem coolen Bläserriff. Hinter der Cologne Horns verbirgt sich neben „Schnucki” Denis Gäbel (der Bruder des Swing-Haudegen Tom Gäbel) und Frank Wiesen.
Weitere Informationen unter www.grooveattack.com
Releasedate: 13.03.2009
1 response so far ↓
1 Fürn Funk at kleinski // // Mrz 26, 2009 at 00:26
[...] gegebenem Anlass und weil ich es gerade erst entdeckt [...]
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